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Achtung!!!!! Neuer Coronavirus

Ein ABSOLUT Tödlicher Coronavirus(Ähnlich der Fip Krankheit bei Katzen) ist in Deutschland vermehrt aufgetreten.
Nach dem Anruf einer unserer Kunden wo ein Frettchen wegen eines Tumors am Darm Eingeschläfert wurde,haben wir eine Pathologische Untersuchung des Tieres angeordnet.
Das Ergebnis war der Fip ähnliche
Coronavirus
Das Gutachten senden wir noch Frau Dr. Henke in Berlin zu,damit Frau Dr.Henke auch auf diesen absolut Tödlichen Virus Ihre Forschungsarbeiten ausweiten kann.
Die Übertragungsart des Virus ist noch völlig unbekannt.
(Bei Katzen wird der Virus durch Kot und Speichel übertragen)

Der Coronavirus
(Auch als Fip oder Katzenaids bekannt)
Dieser Virus tritt immer häufiger bei Frettchen auf,und führt bei Erkrankung zu 100% zum Tot des Tieres.
Es gibt 2 Arten des Coronavirus.Die Feuchte und die Trockene Art.
Bei der feuchten Art bildet sich Wasser in Lunge und Bauchraum,bei dem Trockenen bilden sich Tumorartige verschlingungen an Milz Leber Darm.
Anfangssymptome sind starker Durchfall und Futterverweigerung.
Häufig wird dieser Virus nicht vom Ta.als Cornavirus erkannt,sondern als ein Tumor im Bauchraum.
Eine genaue Untersuchung kann erst durch die Pathologie
nach dem Versterben des Tieres erfolgen.
Der Coronavirus wird vermutlich über die ausscheidung von Kot übertragen(Dieses ist aber nicht sicher)
Man kann Frettchen durch einen Bluttest testen,ob Sie Kontakt zu diesen Virus hatten.
Wenn das Tier Kontakt zu dem Virus hatte!Hat es Antikörper im Blut.
Bei 5% von 100% der Tiere kommt es bei den Tieren zum Ausbruch der Fip ähnlichen Erkrankung,das übertragende Tier muss nicht an dem Virus erkrankt sein.
Ein Test ob ein Tier der Überträger ist,lässt sich anhand einer Kotprobe feststellen.
Der Virus ist im Blut und dem Kot des Tieres nur 6 Monate nach befall nach zu weisen.
Danach sind alle Coronaviren abgestorben.
Coronaviren als Ursache einer systemischen granulomatösen Entzündung bei einem Frettchen (Mustela putorius furo) - Klinische, histopathologische und immunhistologische Befunde
C. Maresch1; A. Bracke2; D. Bröker2; A. Kirchhoff3; J. P. Teifke1
1Friedrich-Loeffler-Institut, Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit (Präsident: Prof. Dr. Dr. h. c. T. C. Mettenleiter), Greifswald-Insel Riems; 2Tierarztpraxis Quandt und Bracke, Greifswald; 3Praxis für Veterinärpathologie Dr. A. Kirchhoff, Gelsenkirchen
Zusammenfassung
Gegenstand: Ein 3 Jahre altes weibliches Frettchen (Mustela putorius furo) wurde mit vergrößerten Kopflymphknoten bei ungestörtem Allgemeinbefinden vorgestellt. Im weiteren Verlauf kam es zu einer syste - mischen Schwellung der Körperlymphknoten und zu einer Vergrößerung der Milz bei zunehmender Verschlechterung des Allgemeinbefindens. Material und Methoden: Nach klinischer und ultrasonographischer Untersuchung wurden Feinnadelaspirate von Milz und Lymphknoten gewonnen und zytologisch untersucht. Die Milz und ein geschwollener Kniekehllymphknoten wurden entnommen und histopathologisch sowie immunhistologisch auf Gruppe-1-Coronavirusantigen untersucht. Ergebnisse: Zytopathologisch war eine reaktive Hyperplasie der vergrößerten Milz und des Lymphknotens nachweisbar. Histopathologisch fanden sich eine herdförmige pyogranulomatöse Splenitis sowie eine granulomatöse Lymphadenitis. Coronavirusantigen konnte in Makrophagen von Milz und Lymphknoten nachgewiesen werden. Schlussfolgerung: Als Ursache für die granulomatöse Entzündung wird die systemische Coronavirusinfektion der Frettchen (FSCV) angesehen, die vermutlich durch einen mit dem enteralen Coronavirus der Frettchen (FECV) eng verwandten Erreger hervorgerufen wird.
Stichworte
Sonographie, Immunhistologie, Coronavirus, Frettchen, Granulom, Lymphadenitis, Splenitis

Impfempfehlungen für die Kleintierpraxis
Allgemeines
Es müssen mehr Tiere zur Gesunderhaltung der Population in Deutschland geimpft werden.
Die Impfung ist die wichtigste Maßnahme zur Verhinderung von Infektionskrankheiten.
Die jährliche Gesundheitsberatung mit Impfgespräch dient der Ermittlung eines individuellen Impfprogramms.
Eine vollständige Grundimmunisierung ist Voraussetzung für einen optimalen Schulz des Einzeltieres.
Ein höchstmöglicher Durchimpfungsgrad (> 70 %), ist in einer Tierpopulation anzustreben, um Epidemien zu verhindern.
Die Kern-Komponenten der Vakzinen sind gegen Erreger gerichtet, gegen die jedes Tier zu jeder Zeit geschützt sein muss.
Impfempfehlungen für Hunde
Kern-Komponenten: Staupe, Parvovirose, Leptospirose, Tollwut
Grundimmunisierung
Als Grundimmunisierungen von Welpen gelten alle Impfungen in den ersten beiden Lebensjahren.
Im Alter von:
8 Lebenswochen Staupe. HCC, Parvovirose*), Leptospirose
12 Lebenswochen Staupe, HCC, Parvovirose, Leptospirose, Tollwut
16 Lebenswochen Staupe, Parvovirose, Tollwut
15 Lebensmonaten Staupe, HCC, Parvovirose, Leptospirose, Tollwut
In einem höheren Alter vorgestellte Tiere erhalten ihre Impfungen in denselben Abständen. Ab der 12 Lebenswoche ist nur eine zweimalige Impfung im Abstand von 3 - 4 Wochen durchzuführen gefolgt von einer weiteren Impfung nach 1 Jahr.
*) in gefährdeten Beständen ist eine zusätzliche Impfung im Alter von 6 Wochen empfehlenswert. Die weitere Impfempfehlung wird dadurch nicht verändert.
Wiederholungsimpfungen
Wiederholungsimpfungen sind alle Impfungen, die nach abgeschlossener Grundimmunisierung erfolgen.
Tollwut
Durch die Besserstellung geimpfter Hunde nach der Tollwutverordnung sollte von der jährlichen Wiederholungsimpfung gegen Tollwut nicht abgewichen werden. Die im Alter von 16 Lebenswochen empfohlene Impfung geht aber die gesetzliche Anforderung hinaus, ist aber aus immunologischen Aspekten sinnvoll.
Staupe, Parvovirose
Wiederholungsimpfungen ab 2. Lebensjahr in dreijährigem Rhythmus sind hinreichend. Spezielle epizootiologische oder individuelle Umstände (z B. eine besondere Nutzung) können häufigere Impfungen sinnvoll machen.
Leptospirose
jährliche Wiederholungsimpfungen (bei Infektionsdruck häufiger) sind zu empfehlen. Die meisten Erkrankungen werden heute durch Serovare ausgelöst, gegen die der Impfstoff nicht schützt. In den USA ist bereits ein Impfstoff erhältlich, der zusätzliche Serovare enthält.
Außerhalb der Kern-Komponenten: Parainfluenza, Bordetella, Herpes- und Coronavirus
Canines Parainfluenzavirus
bei Hunden mit viel Kontakt zu Artgenossen (Welpengruppe, Hundeplatz. Tierpension, Tierheim, etc.)
Impfung erfolgt 1-4 Wochen vor zu einer erwartenden Exposition.
Es sind Impfstoffe zur subkutanen oder intranasalen Applikation erhältlich. Nach intranasaler Anwendung tritt der Schutz früher ein.
Bordetella bronchiseptica
bei Hunden mit viel Kontakt zu Artgenossen (Welpengruppe. Hundeplatz. Tierpension, Tierheim. etc.).
Impfung erfolgt mindestens 1 Woche vor einer zu erwartenden Exposition.
Canines Herpesvirus
Welpensterben durch das Canine Herpesvirus kommt in Deutschland sehr selten vor.
Coronavirus
Es ist nicht erwiesen, dass die Vakzine einen klinisch relevanten Impfschutz induziert.
Impfempfehlungen für Katzen
Als Applikationsort für parenterale Impfstoffe bei Katzen werden die seitliche Bauchwand oder die Hinterextremitäten empfohlen.
Kern-Komponenten: Felines Herpesvirus, Felines Calicivirus, Felines Parvovirus (HCP), Tollwut
Grundimmunisierung
Als Grundimmunisierungen von Welpen gelten alle Impfungen in den ersten beiden Lebensjahren.
Im Alter von:
8 Lebenswochen HCP
12 Lebenswochen HCP, Tollwut bei Freigängern
16 Lebenswochen HCP, Tollwut bei Freigängern
15 Lebensmonaten HCP, Tollwut bei Freigängern
Wiederholungsimpfungen
Tollwut
durch die Besserstellung geimpfter Katzen nach der Tollwutverordnung sollte von der jährlichen Wiederholungsimpfung gegen Tollwut bei freilaufenden Katzen nicht abgewichen werden.
HCP
bis in Deutschland Impfstoffe für ein dreijähriges Impfintervall zugelassen werden, sind Wiederholungsimpfungen in einem einjährigen Intervall sinnvoll. Eine Verlängerung der Impfintervalle ist bei einigen Impfstoff-Spezialitäten beantragt. Nach Zulassung dieser Impfstoffe in Deutschland durch das Paul Ehrlich Institut spricht nichts gegen eine Verlängerung des Impfintervalls.
Außerhab der Kern-Komponenten: FeLV, FIP
FeLV
die Impfung ist vor allem zu empfehlen bei hohem Expositionsrisiko (Freiläufen Kontakt zu Katzen mit unbekanntem Status etc.); bei unbekanntem Status nur nach FeLV-Antigentest; keine Impfung bei FeLV-positiven Katzen. Gleichzeitige Impfung mit den Core-Vakzinen wird empfohlen. Auf die Herstellerangaben wird hingewiesen. Bei allen Tieren muss die Notwendigkeit einer Impfung individuell entschieden werden.
FIP
intranasaler Impfstoff. Bisher ist es nicht sicher erwiesen, dass die Vakzine einen klinisch relevanten Impfschutz induziert. Für die Routineimpfung wird sie daher nicht empfohlen. Nicht zugelassen für Katzen unter 16 Lebenswochen.
Impfempfehlungen für Frettchen
Tollwut
1 x jährlich bei Freigängern (nur für Frettchen zugelassene Impfstoffe verwenden)
Staupe
1 x jährlich (nur für Frettchen zugelassene Impfstoffe verwenden)

Coronaviren als Ursache einer systemischen granulomatösen Entzündung bei einem Frettchen (Mustela putorius furo) - Klinische, histopathologische und immunhistologische Befunde

Coronaviren als Ursache einer systemischen granulomatösen Entzündung bei einem Frettchen (Mustela putorius furo) - Klinische, histopathologische und immunhistologische Befunde

C. Maresch1; A. Bracke2; D. Bröker2; A. Kirchhoff3; J. P. Teifke1

1Friedrich-Loeffler-Institut, Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit (Präsident: Prof. Dr. Dr. h. c. T. C. Mettenleiter), Greifswald-Insel Riems; 2Tierarztpraxis Quandt und Bracke, Greifswald; 3Praxis für Veterinärpathologie Dr. A. Kirchhoff, Gelsenkirchen

Zusammenfassung

Gegenstand: Ein 3 Jahre altes weibliches Frettchen (Mustela putorius furo) wurde mit vergrößerten Kopflymphknoten bei ungestörtem Allgemeinbefinden vorgestellt. Im weiteren Verlauf kam es zu einer syste - mischen Schwellung der Körperlymphknoten und zu einer Vergrößerung der Milz bei zunehmender Verschlechterung des Allgemeinbefindens. Material und Methoden: Nach klinischer und ultrasonographischer Untersuchung wurden Feinnadelaspirate von Milz und Lymphknoten gewonnen und zytologisch untersucht. Die Milz und ein geschwollener Kniekehllymphknoten wurden entnommen und histopathologisch sowie immunhistologisch auf Gruppe-1-Coronavirusantigen untersucht. Ergebnisse: Zytopathologisch war eine reaktive Hyperplasie der vergrößerten Milz und des Lymphknotens nachweisbar. Histopathologisch fanden sich eine herdförmige pyogranulomatöse Splenitis sowie eine granulomatöse Lymphadenitis. Coronavirusantigen konnte in Makrophagen von Milz und Lymphknoten nachgewiesen werden. Schlussfolgerung: Als Ursache für die granulomatöse Entzündung wird die systemische Coronavirusinfektion der Frettchen (FSCV) angesehen, die vermutlich durch einen mit dem enteralen Coronavirus der Frettchen (FECV) eng verwandten Erreger hervorgerufen wird.

Stichworte

Sonographie, Immunhistologie, Coronavirus, Frettchen, Granulom, Lymphadenitis, Splenitis

Quelle : http://www.schattauer.de/de/magazine/uebersicht/zeitschriften-a-z/tieraerztliche-praxis-kleintiere/inhalt/archiv/issue/special/manuscript/11017.html

 

 

 

 

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Der Couter wurde am 07.03.2009 erstellt

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